Profitables Wachstum und Prozessoptimierung für eine
Schreinerei und Möbelproduktion

Die Frage der Nachfolge bedingte die Notwendigkeit nach Wachstum,
Ansatz war die Aktivierung der vernachlässigten Vertriebsarbeit

Die Bedarfsanalyse und Erarbeitung der eigenen Stärken
ermöglichte ein optimales Vertriebskonzept für ausgewählte Produkte

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Schreinerei und Möbelproduktion

Unternehmen und Projekthintergrund

Unternehmen
  • Aus dem Handwerk gewachsene, kleinindustrielle Fertigung (25 Mitarbeiter)
Problemstellung
  • Nachfolge fordert Wachstum
  • Tagesgeschäft lässt nur wenig Zeit für Vertriebsarbeit (Vertrieb läuft nebenher)
  • Kein Zielgruppen-Marketing, stattdessen eher Streuung in überflutete Kanäle
  • Gewachsene Strukturen sind nicht mehr zeit- und unternehmensgemäß
  • Kein „alles aus einer Hand“ - Angebot für den Kunden
  • Abhängigkeit in der Wachstumssparte von wenigen Automobilkonzernen (VW, Porsche)
Kernfragen und Zielstellung
  • Wo liegen Stärken / Schwächen sowie Chancen / Risiken des Unternehmens in Hinblick auf das Wachstum in der Sparte CI-Autohaus Einrichtung?
  • Welche Entwicklungen im Markt und beim Wettbewerb stellen eine Herausforderung an die mittelfristige / zukünftige Unternehmensstrategie
  • Welches Vertriebskonzept ist für die Marktausweitung sinnvoll?
  • Welchen Umsatz und Rohertrag will man erwirtschaften? Welche Kostenstrukturen sind angestrebt?
  • Welche Maßnahmen und Schritte müssen zur Zielerreichung umgesetzt werden?
  • Welche Ziele / Absichten in Form eines Geschäftsplans setzt man sich?

 

Arbeitsprogramm

Marktanalyse und Vertriebskonzept
  • Analyse des Marktes CI-Autohaus Einrichtung und Ableiten eines Vertriebskonzeptes
  • Entwicklung von kurz- und mittelfristigen Vertriebszielen
  • Erarbeiten von USP´s und Maßnahmen für
  • Zielgruppenmarketing
  • Vertriebsaktion (Erstellen eines Mailings, Versenden und Nachfassen)
  • konsequente Kundenbetreuung durch Aufbau eines Vertriebsapparates
Konsequentes Kostendenken
  • Entwicklung eines Vertriebs-Provisionsmodells
  • Umgestaltung der Aufgaben nach einer Ablauf-Organisation
  • Abbau von Fix-Kosten und Umstellung auf Basis der Unternehmenssituation
Entwicklung und

Ausblick

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ERGEBNIS:

  • Deutliche Steigerung in Umsatz und Rendite

AUSBLICK

  • Umbau zum CI-Unternehmen (+ 5,7 Mio.€ durch neue
    Produktsparte mit v.a. Dienstleistungen im Angebot)
  • Optimierung der Unternehmensprozesse
  • Einführung durchgängigen EDV--ösung

Zweiter Schritt - Prozesse

Gewachsene Prozesse und komplexe EDV-Landschaft hemmen effizientes Wachstum,
Konzentration auf Hauptaufgaben schwierig

In einem 3-Phasenmodell wurden die Schwachstellen im Prozess aufgedeckt
und eine effektive Ablauforganisation eingeführt

Schreinerei und Möbelproduktion

Unternehmen und Projekthintergrund

Unternehmen
  • Erfolgreiches mittelständisches Unternehmen mit Fokus auf Banken- und Objekteinrichtung in der Wachstumsphase (ca. 6 Mio. € Umsatz bei 30 MA)
Problemstellung
  • Gewachsene Prozesse ohne klare Verantwortlichkeiten
  • Strukturen einer „Schreinerei“ im Bereich der EDV sind nicht mehr zeit- und unternehmensgemäß
  • Systemunterstützung beruht auf MS Office Anwendungen
  • Keine durchgängigen und ganzheitlichen Prozesse, stattdessen viele manuelle Arbeitsgänge
  • Fertigungsabläufe sind an der Kapazitätsgrenze
  • Immer wiederkehrende Arbeitsschritte notwendig
  • Wichtigstes Kommunikationsmittel ist die interne Telephonanlage (Abstimmung offener Fragen)
  • Artikelbezogene Auftragsbearbeitung bedingen aufwändige Angebotsplanungen
  • Optimierungsbedarf bei der Termintreue
Kernfragen und Zielstellung
  • Wie ist die Organisation aufgebaut, welche Abläufe sind aktuell im Unternehmen vorherrschend und wo im aktuellen Prozess gibt es Schwachstellen?
  • Welche Anforderungen an einen optimalen Prozess sind zu stellen?
  • Welche Anforderungen an das zukünftige ERP System werden abgeleitet?
  • Wie kann die notwendige und von Kunden und Lieferanten geforderten Professionalität im Bereich der EDV und der Prozesse umgesetzt werden?
  • Welche Ressourcen-Einsparungen sind durch Optimierung von internen Abläufen zu erwarten und wie sind diese zu erreichen?
  • Wie können die Anforderungen an die Prozesse und an ein mögliches ERP System umgesetzt werden?
  • Wie können die Mitarbeiter eingebunden werden, und ein Soll-Prozesse nachhaltig betrieben werden?

 

Arbeitsprogramm

Phase 1 - Analyse, Schwachstellenoptimierung und Kriterienkatalog
  • Organisationsanalyse, Prozessanalyse, Systemlandschaft
  • Definition von Verbesserungsansätzen, Umsetzungsvorschlag
  • Erstellen Standardprozess und Kriterienkatalog
Phase 2 - Pflichtenheft, EDV-Anpassung, Vorbereitung Implementierung
  • Definition Pflichtenheft
  • Abgleich bestehendes System mit Standardprozess, Umsetzung der Anforderungen im System (Auswahlprozess neues ERP System)
  • Erstellung detaillierter Projektplan
Phase 3 - Systemkonfiguration und Neustart des ERP Systems
  • Umsetzung der Prozessverbesserung, Definition von Dokumenten und Masken
  • Systemkonfiguration und Systemtests
  • Erstellung und Umsetzung Einführungszeitplan
  • Installation, Schulung Mitarbeiter

ERGEBNIS:

  • Effektiver Workflow mit klaren Zuständigkeiten
  • Abbildung des gesamten Prozesses im System (von Kundenmanagement bis zur Buchhaltung)
  • Keine individuellen Dokumente
  • Resteverwaltung bei den Lagerbeständen ist nun möglich

 

AUSBLICK

  • Optimierung der Wareneinsätze durch Kennzahlenauswertung aus dem System
  • Erhöhung der Produktivität durch effizienteren Einsatz von Kapazitäten
  • Schneller und qualifizierter Informationsfluss soll Kunden- und Lieferantenbindung noch verbessern
Attila Lottner
Attila Lottner
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